{"id":257,"date":"2024-01-11T11:28:56","date_gmt":"2024-01-11T10:28:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sipam.de\/?p=257"},"modified":"2024-01-11T11:28:57","modified_gmt":"2024-01-11T10:28:57","slug":"case-study-3-deutsche-bahn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sipam.de\/index.php\/2024\/01\/11\/case-study-3-deutsche-bahn\/","title":{"rendered":"Case study 3: Deutsche Bahn"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Buntmetalldiebstahl bei der Deutschen Bahn AG &#8211; Ein Bericht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Jahr f\u00fcr Jahr mehr als 17 Millionen Euro Schaden \u2022 Schutzma\u00dfnahmen greifen: Buntmetalldiebstahl geht deutlich zur\u00fcck \u2022 K\u00fcnstliche DNA erleichtert \u00dcberf\u00fchrung der T\u00e4ter \u2022 Internationale Kooperationen<\/strong><strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>(Berlin, April 2014)\u00a0 Der Zugverkehr im Bahnknoten Hannover l\u00e4uft gut an diesem Freitagabend. Pl\u00f6tzlich wird im Stellwerk ein Abschnitt der Strecke Hannover-Celle rot dargestellt. Normalerweise bedeutet das, dass ein Zug den Gleisabschnitt belegt, gerade ist aber kein Zug in diesem Bereich unterwegs.\u00a0 F\u00fcr den Fahrdienstleiter klares Zeichen einer technischen St\u00f6rung. Die Signale in diesem Bereich lassen sich nicht mehr auf \u201egr\u00fcn\u201c stellen, bleiben auf \u201erot\u201c, der Zugverkehr steht still. Der Fahrdienstleiter informiert den St\u00f6rungsdienst. Die DB-Techniker und die hinzugerufenen Beamten der Bundespolizei stellen fest, dass mehrere hundert Meter KupQAferkabel aus einem Kabelkanal neben den Gleisen gestohlen wurden. Damit werden die Informationen von der Strecke und den Signalen nicht mehr ins Stellwerk \u00fcbertragen. Das Sicherungssystem sorgt daf\u00fcr, dass vorl\u00e4ufig alle Signale auf \u201erot\u201c bleiben.<br>Z\u00fcge aus beiden Richtungen stauen sich vor dem Streckenabschnitt. Dutzende Z\u00fcge mit Tausenden Fahrg\u00e4sten werden ihr Ziel heute nicht p\u00fcnktlich erreichen. Erst allm\u00e4hlich kommt der Zugverkehr wieder in Gang, zun\u00e4chst nur auf einem von zwei Gleisen. Es dauert mehr als vier Stunden, bis der Schaden behoben ist und die Z\u00fcge wieder in beiden Richtungen mit normaler Geschwindigkeit rollen. F\u00fcr insgesamt 120 Z\u00fcge summieren sich die Versp\u00e4tungsminuten auf \u00fcber 2000. Mehr als 15.000 Menschen erreichen ihr Ziel durchschnittlich eine Stunde sp\u00e4ter als geplant. Nur ein Beispiel f\u00fcr ein Ph\u00e4nomen, das die DB regelm\u00e4\u00dfig trifft: der Buntmetalldiebstahl.<br>Auch wenn bei der DB im Jahr 2013 mit rund 1.750 Metalldiebst\u00e4hlen etwa 40 Prozent weniger Taten gez\u00e4hlt wurden als im Vergleich zum Vorjahres-zeitraum, waren die Auswirkungen f\u00fcr die Bahnreisenden weiterhin gravierend: Rund 10.000 Z\u00fcge haben infolge Metalldiebstahls rund 135.000 Versp\u00e4tungs-minuten erhalten. Damit ging die Zahl der betroffenen Z\u00fcge um etwa 40 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr zur\u00fcck, die Zahl der Versp\u00e4tungsminuten sogar um 45 Prozent, also knapp die H\u00e4lfte. Durch die enge Kooperation mit der Bundespolizei und durch Verk\u00fcrzung der Reparaturzeiten gelingt es oft, die Dauer der aus dem Metalldiebstahl resultierenden St\u00f6rung zu reduzieren.\u00a0 Doch bleibt jeder einzelne Vorfall \u00e4rgerlich f\u00fcr die Fahrg\u00e4ste der Deutschen Bahn.<br>Die Diebe haben es vor allem auf Materialien wie Kupfer, Aluminium und Bronze abgesehen, deren Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt in den vergangenen Jahren stark angestiegen sind.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Regionale Schwerpunkte im Osten und Westen Deutschlands<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die weiterhin hohen Materialpreise sind unter anderem auch ein Grund daf\u00fcr, warum die Reparaturkosten trotz der r\u00fcckl\u00e4ufigen Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant geblieben sind: Der materielle Schaden, der der Deutschen Bahn durch die Buntmetalldiebst\u00e4hle im Jahr 2013 entstanden ist, bel\u00e4uft sich auf mehr als\u00a0 17 Millionen Euro. Noch nicht eingerechnet sind dabei die Personalkosten, die f\u00fcr Ermittlungen und Reparaturen anfallen sowie Sch\u00e4den, die der DB durch Zugausf\u00e4lle entstehen. Oft besch\u00e4digen T\u00e4ter auch Kabelanlagen, die bei n\u00e4herer Betrachtung f\u00fcr sie wertlos sind. Die T\u00e4ter fl\u00fcchten dann oft unerkannt, dennoch muss die DB durchtrennte oder besch\u00e4digte Kabel und Schaltanlagen ersetzen. Auch wenn die T\u00e4ter leer ausgehen, entsteht ein immenser Schaden f\u00fcr die DB und ihre Kunden.<br>Die regionalen Schwerpunkte der Buntmetalldiebst\u00e4hle liegen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, in Berlin\/Brandenburg sowie in Niedersachsen und im Ruhrgebiet. Ostdeutschland ist f\u00fcr Diebe aufgrund der geringer ausgelasteten Infrastruktur und der N\u00e4he zu Osteuropa eine bevorzugte Region. Geklaut wird auf Baustellen, stillgelegten und in Betrieb befindlichen Strecken sowie an Bahnh\u00f6fen und Stellwerken. Dabei haben es die Diebe auf Fahrleitungsdr\u00e4hte, Tragseile, Telefondr\u00e4hte, Erdungskabel, Kleineisenteile, Verbindungsst\u00fccke und sogar Schienenst\u00fccke abgesehen.<br>Die materiellen Sch\u00e4den sind jedoch nur die eine Seite. Oft noch schwer-wiegender sind die betrieblichen Auswirkungen \u2013 und damit Unannehmlichkeiten f\u00fcr die Fahrg\u00e4ste. Werden zum Beispiel die Erdungskabel der Oberleitung oder Telekommunikationskabel f\u00fcr die Sicherungstechnik entwendet, muss eine Strecke komplett gesperrt werden. Dann kommt es zu Zugausf\u00e4llen und Versp\u00e4tungen. Hinzu kommt ein nicht unmittelbar messbarer Imageschaden f\u00fcr die DB.<br>Wichtig: Von Buntmetalldiebst\u00e4hlen gehen keine Gefahren f\u00fcr Kunden aus. Wird ein Signalkabel durchtrennt, schalten alle Signale im Streckenabschnitt auf Rot. Denn das Sicherheitssystem der Bahn ist so angelegt, dass bei einer St\u00f6rung, sei es aufgrund von Bauarbeiten oder eben durch Sabotage, der Verkehr automatisch und sicher zum Stillstand kommt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorrangig organisierter Bandendiebstahl<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der \u00fcberwiegende Teil der Diebst\u00e4hle wird von professionellen Gruppen ver\u00fcbt. Sie bringen das erbeutete Metall schnell ins Ausland, um es dort zu verkaufen. Es gibt aber auch Kleinkriminelle und Einzelt\u00e4ter, die versuchen, ihre Haushaltskasse durch den Verkauf von ein paar Kilo Buntmetall aufzubessern. Ihre Beute bringen sie zu lokalen Schrotth\u00e4ndlern. Ein Teil der Strategie im Kampf gegen den Metalldiebstahl ist daher die Zusammenarbeit mit Metallh\u00e4ndlern, um den Dieben die Absatzwege abzuschneiden.<br>Zum Teil r\u00fccken die Diebe sogar mit Lastwagen und Kran an, um sich an den Bahnanlagen zu schaffen zu machen. Ein riskantes Unterfangen: Durch den Zugbetrieb und 15.000 Volt Spannung in der Oberleitung begeben sich die T\u00e4ter in Lebensgefahr.<br>Doch das Risiko erwischt zu werden ist sehr hoch \u2013 jeder f\u00fcnfte Dieb wird gestellt. Die DB geht konsequent gegen die T\u00e4ter vor und bringt jeden Diebstahl von Buntmetall zur Anzeige. Die Schadensersatzforderungen beschr\u00e4nken sich dabei nicht allein auf den Materialwert. Auch die Kosten, die durch die Einschr\u00e4nkungen im Zugverkehr entstehen, fordert die DB von den T\u00e4tern zur\u00fcck. Bei Metallteilen im Wert von 100 Euro k\u00f6nnen so schnell mehrere 100.000 Euro Schadensersatz zusammenkommen.<br>Der Diebstahl von Teilen der Bahnanlage ist eine Straftat und zieht damit strafrechtliche Konsequenzen f\u00fcr die T\u00e4ter nach sich. Nach dem Strafgesetz-buch wird Diebstahl mit einer Freiheitsstrafe von bis zu f\u00fcnf Jahren bestraft. In besonders schweren F\u00e4llen oder bei einer Gef\u00e4hrdung des Bahnverkehrs kann die Strafe sogar bis zu zehn Jahre betragen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sicherheitsma\u00dfnahmen greifen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Nachdem die Zahl der Buntmetalldiebst\u00e4hle aufgrund der stark anziehenden Rohstoffpreise \u00fcber mehrere Jahre deutlich gestiegen ist, entfalten die von DB und Bundespolizei entwickelten Ma\u00dfnahmen nun Wirkung. Die Fallzahlen gehen zur\u00fcck, das Ph\u00e4nomen der Metallkriminalit\u00e4t hat auch ein gewisses \u00f6ffentliches Interesse erfahren.<br>Der verst\u00e4rkte Einsatz von Sicherheitspersonal in Uniform und zivil soll den Kriminellen das Handwerk legen. An Brennpunkten gehen DB und Bundespolizei gemeinsam gegen die Diebst\u00e4hle vor. Zusammen mit der Bundespolizei hat die DB au\u00dferdem eine Informationsbrosch\u00fcre an Metallh\u00e4ndler verteilt, die vor dem Ankauf gestohlener Ware warnt und die am h\u00e4ufigsten gestohlenen Teile\u00a0 in Text und Bild darstellt.<br>Gemeinsam mit der Deutschen Telekom, RWE und dem Verband Deutscher Metallh\u00e4ndler hat die DB zudem eine Sicherheitspartnerschaft gegr\u00fcndet, um gegen Buntmetalldiebst\u00e4hle mit vereinten Kr\u00e4ften vorzugehen. Ziel des B\u00fcndnisses ist es, den Metalldiebstahl vom Tatort bis zum Absatz einzud\u00e4mmen. Inzwischen wurden mit den vier \u00dcbertragungsnetzbetreibern Amprion, TenneT, 50Hertz und Transnet BW, der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) sowie Vattenfall Europe Mining und Thyssen Krupp weitere Unternehmen in die Sicherheitspartnerschaft aufgenommen. Kernst\u00fcck der Zusammenarbeit bildet ein elektronisches Fr\u00fchwarnsystem, mit dem sich die Mitglieder untereinander \u00fcber aktuelle Metalldiebst\u00e4hle informieren und so den Absatz des gestohlenen Materials erschweren. Seit Juni 2013 ist die Sicherheitspartnerschaft zudem Mitglied im Europ\u00e4ischen Projekt PolPrimitt, einem Zusammenschluss der Polizeien europ\u00e4ischer Staaten im Vorgehen gegen die Metallkriminalit\u00e4t. In Deutschland will das B\u00fcndnis Standards bei der k\u00fcnstlichen DNA schaffen, um die Ermittlungsarbeit zu erleichtern.<br>Gemeinsam mit Polizei, Zoll und anderen europ\u00e4ischen Bahnen hat die DB eine grenz\u00fcberschreitende Initiative gegen Metalldiebstahl gestartet und innerhalb des Internationalen Eisenbahnverbandes UIC die Rolle des Chairman f\u00fcr ein Expertengremium zur Abwehr dieses Kriminalit\u00e4tsph\u00e4nomens \u00fcbernommen. Dabei kommen vor allem auch die Metallh\u00e4ndler in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern in den Fokus, um die Absatzwege au\u00dferhalb Deutschlands zu unterbrechen. Im Rahmen eines deutsch-polnischen Buntmetallgipfels im Januar 2014 haben sich Vertreter von Bahnen, Polizeien und Metallh\u00e4ndlern beider L\u00e4nder \u00fcber gemeinsame Aktivit\u00e4ten ausgetauscht.<br>Dar\u00fcber hinaus nutzt die Deutsche Bahn neue Methoden, um die Diebst\u00e4hle unattraktiv zu machen. Soweit technisch m\u00f6glich, wird der Anteil von hochwertigem Kupfer durch billigere Metalle ersetzt \u2013 beispielsweise bei den so wichtigen Erdungskabeln.<br>Als weltweit eines der ersten Eisenbahnunternehmen kennzeichnet die Deutsche Bahn seit 2011 Kabel und Anlagen mit k\u00fcnstlicher DNA. Dazu wird eine f\u00fcr die T\u00e4ter unsichtbare Fl\u00fcssigkeit mit dem k\u00fcnstlichen DNA-Code auf das Material aufgespr\u00fcht. Bei der Betrachtung unter einem Mikroskop wird ein holografisches Logo der DB erkennbar. Das so gekennzeichnete Material kann eindeutig der Deutschen Bahn als Eigent\u00fcmerin zugeordnet werden. Ein zweiter Code verr\u00e4t, wo das gefundene Material gestohlen wurde. Der Code besteht aus winzigen Metallteilchen (mikrolithographische Pl\u00e4ttchen), auf die eine Codierung aufge\u00e4tzt worden ist. Die Partikel sind resistent gegen Sonne, Frost, Regen und Feuer.<br>K\u00fcnstliche DNA l\u00e4sst sich in vielen Varianten herstellen &#8211; so kann die DB die Buntmetalle auf jedem Streckenabschnitt und auf jeder Baustelle mit individuellen Codes markieren. Die k\u00fcnstliche DNA ist zudem sehr widerstandsf\u00e4hig. Versuchen die Metalldiebe die Markierung zu entfernen, indem sie die Metallteile zers\u00e4gen oder Kabelm\u00e4ntel entfernen, landet das DNA-Material auf Werkzeugen, Kleidung und H\u00e4nden. Mittels ultravioletten Lichts ist der Beweis f\u00fcr den Diebstahl schnell erbracht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ma\u00dfnahmen zeigen Wirkung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Ma\u00dfnahmen haben sich in der Praxis bew\u00e4hrt. 2013 wurden mit\u00a01.750 Diebst\u00e4hlen rund 40 Prozent weniger Taten begangen als im Vorjahr. Fast 450 T\u00e4ter konnten dank des verst\u00e4rkten Einsatzes von Sicherheitspersonal und k\u00fcnstlicher DNA festgenommen werden. Die grenz\u00fcberschreitende Initiative gegen Metalldiebstahl wird den Absatz des Diebesguts weiter erschweren.<br>Trotz aller Erfolge im Kampf gegen den Metalldiebstahl steht eines fest: Es ist in einem Streckennetz von 34.000 Kilometern L\u00e4nge nahezu unm\u00f6glich, jeden Meter Kabel und alle Metallteile zu \u00fcberwachen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Informationsbrosch\u00fcre &#8222;Metallkriminalit\u00e4t&#8220;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Zur Information f\u00fcr die Kunden wurde eine Informationsbrosch\u00fcre zur &#8222;Metallkriminalit\u00e4t&#8220; erstellt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-818a141f-f5c4-4764-a3d3-ccf824186360\" href=\"https:\/\/www.sipam.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/broschuere_Metalldiebstahl_final.pdf\">Brosch\u00fcre Metallkriminalit\u00e4t<\/a><a href=\"https:\/\/www.sipam.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/broschuere_Metalldiebstahl_final.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-818a141f-f5c4-4764-a3d3-ccf824186360\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"227\" height=\"320\" src=\"https:\/\/www.sipam.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/DB-Broschuere-Bild-e1704964527506.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-248\"\/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buntmetalldiebstahl bei der Deutschen Bahn AG &#8211; Ein Bericht Jahr f\u00fcr Jahr mehr als 17 Millionen Euro Schaden \u2022 Schutzma\u00dfnahmen greifen: Buntmetalldiebstahl geht deutlich zur\u00fcck \u2022 K\u00fcnstliche DNA erleichtert \u00dcberf\u00fchrung der T\u00e4ter \u2022 Internationale Kooperationen (Berlin, April 2014)\u00a0 Der Zugverkehr im Bahnknoten Hannover l\u00e4uft gut an diesem Freitagabend. 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